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Britney Spears

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Britney Spears

Britney Spears Lebenslauf: Alle Infos zur Popsängerin: Songs, Diskografie, Alter, Größe, Wohnort, Familie, Facebook, Twitter, Bilder, News.. Britney Spears

Britney Spears Biografie

Britney Spears zählt zu den erfolgreichsten Künstlerinnen auf der ganzen Welt und die Pop-Sängerin hat in ihrer Karriere bisher nicht nur über 100 Millionen Alben sowie 84 Millionen Songs verkauft, sondern wurde auch mit den wichtigsten Preisen der Musikbranche ausgezeichnet. Hierzu gehören neben dem Grammy, Emmy und Echo beispielsweise auch der Video Vanguard Award für ihr Lebenswerk sowie ein Stern auf dem Walk of Fame in Hollywood.

Steckbrief

Name Britney Spears
Beruf Sänger, Schauspieler
Geburtstag 02.12.1981 (33 Jahre)
Sternzeichen Schütze
Geburtsort Kentwood / Louisiana (USA)
Staatsangehörigkeit Vereinigte Staaten von Amerika
Größe 162 cm
Gewicht 61 kg
(Ex-)Partner Eminem, Jason Alexander, Justin Timberlake, Kevin Federline
Familienstand geschieden
Geschlecht weiblich
Links www.britneyspears.com
Facebook https://www.facebook.com/britneyspears
Twitter  
Instagram  

Britney Spears Lebenslauf

Die Anfänge als Kinderstar Geboren wurde Britney Spears am 2. Dezember 1981 im US-Bundesstaat Mississippi geboren und bereits im Alter von 3 Jahren nahm sie Gesangs- sowie Tanzunterricht. Dies war die Grundlage für viele Talentwettbewerbe, die sie in ihrer Kindheit gewinnen konnte und war damit schnell mit der Bühne verbunden. Im Alter von 8 Jahren wurde sie noch zu jung für den Mickey Mouse Club befunden, doch im Jahr 1992 – und nach Teilnahme am Off-Broadway Musical Ruthless! sowie mehreren Werbespots – wurde Britney Spears schließlich doch für die Fernsehsendung gecastet.

Karriere & Privatleben von Britney Spears

In dieser traf Britney Spears beispielsweise auf andere, heute bekannte Künstler wie Ryan Gosling, Christina Aguilera oder Justin Timberlake. Nachdem die Fernsehshow schließlich abgesetzt wurde, versuchte Britney Spears einen Plattenvertrag zu erhalten. Erst nach mehreren Absagen wurde sie schließlich vom Label Jive Records unter Vertrag genommen und der Anfang einer riesigen Karriere war gemacht. Erfolgreiches Debüt und Durchbruch auf der ganzen Welt 1999 wurde dann schließlich unter dem Namen … Baby One More Time ihr erstes Album auf den Markt gebracht und dieses platzierte sich von Anhieb in zahlreichen Ländern auf die erste Position der Charts. Die erste Single-Auskopplung des Albums unter dem gleichen Namen war ebenfalls ein Riesenhit und belegte in mehr als 40 Ländern die Spitzenposition. Nur ein Jahr später folgte mit Oops!…I Dit It Again das nächste Album und dieses war mit der gleichnamigen Single sowie Lucky ein ebenso Erfolg wie das Debütalbum von Britney Spears. Beim dritten Album namens Britneywar jedoch erstmals ein Knacks in der Karriere festzustellen, denn auch wenn dieses in den USA noch den ersten Platz der Charts erreichen konnte, war es weniger erfolgreich als seine Vorgänger.

Britney Spears Diskografie - Studioalben

  • 1999: … Baby One More Time: Erstveröffentlichung: 12. Januar 1999; Verkäufe: 30.000.000
  • 2000: Oops! … I Did It Again: Erstveröffentlichung: 16. Mai 2000; Verkäufe: 24.000.000
  • 2001: Britney: 1 Platin: Erstveröffentlichung: 6. November 2001; Verkäufe: 15.000.000
  • 2003: In the Zone: Erstveröffentlichung: 18. November 2003; Verkäufe: 10.000.000
  • 2007: Blackout: Erstveröffentlichung: 26. Oktober 2007; Verkäufe: 3.100.000
  • 2008: Circus: Erstveröffentlichung: 28. November 2008; Verkäufe: 4.000.000
  • 2011: Femme Fatale: Erstveröffentlichung: 25. März 2011; Verkäufe: 2.000.000
  • 2013: Britney Jean: Erstveröffentlichung: 29. November 2013

Britney Spears Musik

Der Wandel in ihrer Musik wurde mit dem Album In The Zone weiter fortgesetzt, da mehr auf Hip-Hop und R&B gesetzt wurde, was jedoch zu einem Aufschwung ihrer Karriere führte. Eskapaden und Versuch eines musikalischen Comebacks In der folgenden Zeit war Britney Spears jedoch vermehrt mit Eskapaden in den News unterwegs, denn Britney Spears rasierte sich nicht nur den Kopf kahl, sondern verlor auch das Sorgerecht an ihren Kindern. Ihre Gesundheit nahm in dieser Zeit viele psychische aber auch physische Schäden und besonders ihr Auftritt bei den MTV Video Music Awards im Jahr 2007 bleibt in trauriger Erinnerung. Das Album Blackout konnte zwar gute Positionen in den Charts erreichen, doch eine wirkliche Rehabilitation gelang ihr erst als im Jahr 2008 ihr Album Circus auf dem Markt erschien. Dieses wurde wieder mit ihrem ersten Manager produziert und besonders die Singles Womanizer sowie Circus waren große Erfolge in den USA. Die Karriere von Britney Spears war also nach zahlreichen, negativen Schlagzeilen wieder in der richtigen Bahn und ihre folgenden Singles konnten die Erfolge der ersten Werke sogar noch übertreffen.

Britney Spears Filmografie

  • 1993–1995: Mickey Mouse Club (Fernsehserie)
  • 1999: Hooves of Fire (Kurzfilm, Stimme)
  • 1999: The Famous Jett Jackson (Fernsehserie, eine Folge)
  • 1999: Sabrina – total verhext! (Sabrina, the Teenage Witch, Fernsehserie, eine Folge)
  • 2000: Die Simpsons (Fernsehserie, eine Folge, Stimme)
  • 2000: Longshot – Ein gewagtes Spiel (Longshot)
  • 2002: Not a Girl (Crossroads)
  • 2002: Robbie, das Rentier in Die Legende des vergessenen Stammes (Legend of the Lost Tribe, Kurzfilm, Stimme)
  • 2002: Austin Powers in Goldständer (Austin Powers in Goldmember)
  • 2003: Pauly Shore is Dead
  • 2003: Punk'd (Fernsehserie, eine Folge)
  • 2004: Fahrenheit 9/11 (Dokumentarfilm)
  • 2005: Britney & Kevin: Chaotic (Reality-Show)
  • 2006: Will & Grace (Fernsehserie, Folge Buy, Buy Baby)
  • 2008: How I Met Your Mother (Fernsehserie, zwei Folgen)
  • 2008: Britney: For the Record (Dokumentarfilm)
  • 2010: Glee (Fernsehserie, eine Folge)
  • 2010: Jackass 3D[61]
  • 2011: Criminal (Kurzfilm)
  • 2011: I Am the Femme Fatale (Dokumentarfilm)[62]
  • 2011: Britney Spears Live: The Femme Fatale Tour (Konzert)[62]
  • 2012: The X Factor (Fernsehserie)
  • 2012: The Pauly D Project (Reality-Show, eine Folge)
  • 2013: Miley: The Movement (Dokumentarfilm)
  • 2013: I Am Britney Jean (Dokumentarfilm)

Britney Spears Auszeichnungen

Grammy Awards

  • 2005: Best Dance Recording: Britney Spears: „Toxic“

Emmy Awards

  • 2002: Best Direction: Britney Spears: Live in Las Vegas
  • 2002: Best Special Television: SNL

Hollywood Walk of Fame

  • 2002: Walk of Fame

Echo

  • 2001: Künstlerin international

Comet

  • 1999: Newcomer International
  • 2000: Zuschauer-Comet

Bambi

  • 2008: Pop International

MTV Video Music Awards

  • 2008: Video of the Year: Britney Spears: „Piece of Me“
  • 2008: Best Female Video: Britney Spears: „Piece of Me“
  • 2008: Best Pop Video: Britney Spears: „Piece of Me“
  • 2009: Best Pop Video: Britney Spears: „Womanizer“
  • 2011: Best Pop Video: Britney Spears: „Till the World Ends“
  • 2011: Video Vanguard Award

MTV Europe Music Awards

  • 1999: Best Female
  • 1999: Best Pop Act
  • 1999: Best Breakthrough Artist
  • 1999: Best Song: „… Baby One More Time“
  • 2004: Best Female
  • 2008: Album of the Year: Blackout
  • 2008: Act of 2008

MTV Asia Awards

  • 2002: Best Female Artist

World Music Awards

  • 2000: World's Best Selling Pop Female Artist
  • 2001: World's Best-Selling Pop Female Artist
  • 2001: World's Best-Selling Dance Female Artist

MTV Video Vanguard Award

  • 2011: Ehrenpreis für herausragende Leistungen im Musik- Geschäft

Goldene Himbeere

  • 2003: Schlechteste Schauspielerin in Not a Girl - Crossroads
  • 2005: Schlechteste Nebendarstellerin in Fahrenheit 9/11

Videospiele

  • 2002: Britney’s Dance Beat (erhältlich für: PS2, PC, Game Boy Advance)

Video: Britney Spears - Piece Of Me

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