Nina Hagen: Musik-Comeback mit „Volksbeat“

von tom veröffentlicht

Nina Hagen

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Nina Hagen

Dem Sex hat sie ja seit sechs Jahren abgeschworen. Nach fünf Jahren gibt es nun musikalisch was Neues von Nina Hagen, denn seit drei Tagen steht ihr neues Album in den realen und virtuellen Stores. Die schrille Sängerin hat es „Volksbeat“ getauft …

Um diese Platte zu promoten, hat [shorturl id=2477]Nina Hagen[/shorturl] in den vergangenen Tagen fleißig Rede und Antwort gestanden. Im Interview mit dem Nachrichtenmagazin „Focus“ hat die 56-Jährige viel von Jesus erzählt und auch davon, dass sie wegen ihrer berühmten Mutter Eva-Maria Hagen Sängerin werden wollte.

Und das liest sich dann so: „Ich habe im frühesten Kindesalter meine Mutter gesehen, wie sie Lieder gesungen hat. Als ich im Krankenhaus lag, kam sie jeden Tag und hat Konzerte für alle Kinder gegeben. Das hätten Sie mal sehen sollen. Dann würden Sie auch verstehen, warum ich das geworden bin, was meine Mutter ist: Sängerin. Wobei sie auch Malerin ist. Die malt immer nackte Geschlechtsteile (lacht). Und immer mit dreidimensionaler, dicker Ölschicht-Paste. Die sind dann wie bei Beate Uhse: Man könnte sie förmlich abnehmen.“

Und darüber, was Musik ist, meint Nina Hagen: „Musik ist ewig. Genau wie die Liebe und das Leben. Die Musik wird nie aufhören. Selbst im nächsten Leben, wo wir hingehen, wenn wir kein Fleisch und keine Knochen mehr mitschleppen.“ Auf die Nachfrage, ob Musik also etwas Göttliches sei, antwortet Nina Hagen: „Allerdings! Der Atem Gottes. Die Musik strömt aus Gott heraus. Und dadurch ist die Schöpfung entstanden. Der Urknall war ein Trommelwirbel!“

Nina Hagen: Musik-Comeback mit „Volksbeat“

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