Wolke Hegenbarth: Trennung aus Liebe?

von tom veröffentlicht

Wolke Hegenbarth

© Michael Schilling

Wolke Hegenbarth

Diese Meldung hat sicher nicht nur mich überrascht: Wolke Hegenbarth und ihr Mann haben sich getrennt. Das soll schon zu Beginn dieses Jahres passiert sein. Und es soll nicht wegen eines Mangels an Liebe dazu gekommen sein – im Gegenteil …

Wolke Hegenbarth und ihr Mann, der Südafrikaner Justin Bryan, lernten sich im Jahr 2000 in Deutschland kennen, zwei Jahre später wurde geheiratet: Der heute 32-Jährige absolvierte hierzulande eine Ausbildung zum Bauzeichner.

„Als er seinen Abschluss machte, steckte Deutschland mitten in der Rezession. Es war nicht möglich für ihn, einen guten Job zu bekommen. Das hat ihn frustriert. Er bekam dann in Kapstadt ein tolles Angebot und hat gemerkt, dass er in seiner Heimat Südafrika glücklicher wäre, weil es für ihn dort bessere Berufschancen gibt“, erzählt die 31-Jährige im Interview mit der „Bild am Sonntag“.

Und weiter erzählt Wolke Hegenbarth:“ (…) wir haben einige Zeit zusammen in Kapstadt gelebt. Aber ich bin als Schauspielerin an Deutschland gebunden. Einer von uns hätte letztlich seinen Beruf aufgeben müssen. Das kam für uns nicht infrage. Weder wollte ich Justin zum Hausmann machen, noch er mich zur Hausfrau.“

Dennoch sagt Wolke Hegenbarth auf die Nachfrage, ob die Arbeit wichtiger gewesen sei als die Liebe, dass es darum nicht ging: Sie wollte, dass ihr Ehemann glücklich ist. Auf die Frage „Kann man von einer Trennung aus Liebe sprechen?“ antwortete Wolke Hegenbarth: „Das kann man tatsächlich so sagen. Wenn ein Partner unglücklich ist, hält das auf Dauer keine Beziehung aus.“

Hm, das klingt trotzdem irgendwie komisch … Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, dachte ich immer. Vielleicht war der Wille dann letztendlich doch nicht so stark ausgeprägt, und zwar bei beiden Ehepartnern … Im nachfolgenden Clip, aufgenommen am 24. März 2011 während der Verleihung des Echo 2011 könnte Wolke Hegenbarth die Trennung aus Liebe bereits vollzogen gehabt haben …

Wolke Hegenbarth: Trennung aus Liebe?

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