Am 1. November, also vor drei Tagen, hat Barbara Quinze – so heißt Barbara Becker, seit sie zum zweiten Mal Ja gesagt hat, eigentlich – ihren 45. Geburtstag gefeiert. Und an diesem Tag machte sie es öffentlich: Ihre zweite Ehe hat nicht funktioniert.

Mit dem Nachnamen Feltus geboren, mit dem Nachnamen Becker bekannt geworden, ist es fraglich, ob sie den Nachnamen Quinze behalten wird, sofern es zur Scheidung kommt. Dass Barbara Becker ihre Ehe Nummer zwei als gescheitert ansieht, hat sie im Interview mit der Zeitschrift „Bunte“ erzählt.

„Wir haben uns getrennt, damit wir Freunde bleiben können“, wird Barbara Becker zitiert. „Wir haben unsere Entscheidung vor ein paar Wochen gemeinsam getroffen.“ Die Noch-Eheleute wollen Freunde bleiben. Und Barbara Becker gibt sich in gewisser Weise einsichtig: „Ich hatte es mir anders erträumt. Dazu gehört auch, sich einzugestehen, dass etwas nicht mehr funktioniert.“

Gependelt haben Barbara und Arne Quinze seit ihren vier Jahren Beziehung und zwei Jahren Ehe zwischen Miami, wo sie eine Villa hat, und Brüssel, wo er Haus und Atelier hat. Ihre zwei Söhne wohnen bei ihr, seine vier Kinder bei ihm in der Nähe.

„Wir lebten nicht mehr nur auf zwei Kontinenten, sondern auf zwei verschiedenen Planeten“, sagt Barbara Becker über ihre Lebenssituation mit Künstler Arne Quinze. „Er arbeitet sehr viel, verlässt selten sein Atelier. Dadurch haben wir uns kaum gesehen. Für die Beziehung, die wir beide wollten, gab es keinen Platz.“

Und genau das hört sich im folgenden Clip (als das Thema Hochzeit noch nicht mal zur Debatte stand) ganz anders an:

Barbara Becker und Arne Quinze

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