Anastasia Zampounidis, ihres Zeichens TV-Moderatorin, präsentiert seit Mai 2010 die Sendung „sixx – Das Magazin“. Klar, dass es bei einem Frauensender um Frauenthema geht. Anastasia Zampounidis rechnet Pornos nicht dazu …

Mir ist aufgefallen, dass ich bisher noch nie was über Anastasia Zampounidis geschrieben habe. Also, sie wurde am 28. Dezember 1973 im griechischen Saloniki geboren, wuchs in Deutschland auf, ging nach der Schule als Au-Pair nach Los Angeles und nahm dann, zurück in Good Old Germany, ein Studium der Kommunikationswissenschaften auf.

Tja, und schon während des Studiums hat Anastasia Zampounidis fleißig an ihrer Karriere gebastelt: Los ging es als Radiomoderatorin bei zwei Berliner Stationen und 1999 wechselte sie das Medium. Ab da moderierte Anastasia Zampounidis bei MTV, von 2001 bis 2003 präsentierte sie bei „Wetten, dass..?“ die Außenwetten. Dann jobbte sie für einige Privatsender.

Nun ist Anastasia Zampounidis beim privaten Frauensender sixx tätig. Weil der mittlerweile auch über Kabel gesendet wird, könnten theoretisch 30 Millionen Haushalte Anastasia Zampounidis beim Moderieren zugucken. Und das war Anlass für die Macher von „Bild.de“ Anastasia Zampounidis Fragen zum Thema Frauen und ihre TV-Vorlieben zu stellen.

„Wir Frauen wollen im Fernsehen das sehen, was wir ohnehin tagein, tagaus machen: über Männer, Mode und Liebe quatschen. Wir sind das wandelnde Klischee“, meint Anastasia Zampounidis. Bilder von ihr gibt es übrigens hier, und zwar jede Menge.

Als dann die Nachfrage kam, ob Frauen also keine Pornos gucken, reagierte die heute 37-Jährige so: „Naja, einen Porno im Leben geguckt haben, das sollte jeder mal. Man muss ja wissen, worum es geht. Aber ich finde, dass da einfach jegliche Romantik fehlt und Pornos irgendwie abstumpfen.“

Ob alle Frauen so denken? Das hier sind jedenfalls bewegte Anastasia Zampounidis Bilder – sexy, sexy, das Outfit:

Anastasia Zampounidis in Ledermini und Lederstiefeln

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